Archiv
2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004
2009
Wandertag - Traditionswanderung an Allerheiligen
Wir fuhren zu einer 4 stündige Wanderung über 13 km ins Bergische Land.
Die Wanderung führte ab dem Parkplatz Schöllerhof an der Dhünn, Lineffe und dem
Eifgenbach entlang. Wir passierten die Pfannkuchenmühle, von dort aus ging es zur
Rausmühle und an der Markusmühle vorbei, bis wir dann wieder zum Schöllerhof
gelangten. Unterwegs machten wir eine kleine Rast, um ins Butterbrot oder sonstige
mitgebrachte Leckereien zu beißen und einen Schluck zu trinken.
Am Schöllerhof wieder angekommen, fuhren wir gemeinsam nach Bensberg und
schlossen unseren Wandertag ab, in gemütlicher Runde beim "Chinesen" unterhalb
vom Bensberger Schloss.
2008
Schöne Einsichten
Unsere Mitfrauen Annemarie Wahab, Sybille Romberger und Sigi Lieb öffneten am 19. September 2008 ihre Büros und gewährten unter dem Titel "Kunden gewinnen - Geld verdienen - professionell versteuern" Einblicke in ihre Arbeit.
Beginn war um 15:30 Uhr im Steuerberatungsbüro von Annemarie Wahab in der Krüthstraße 18 in Köln-Nippes; Annemarie Wahab lud zu Kaffee und Kuchen ein. Sie gab Tipps, wie durch gute Information Steuern und Steuerberaterkosten gespart werden können.
Weiter ging es mit der S-Bahn eine Station zur Haltestelle Hansaring, wo uns ab etwa 17 Uhr Sybille Romberger in den Büros der Creditforce GmbH am Hansaring 61 empfing. Neben Prosecco und Knabbereien bekamen wir bei Sybille Romberger Tipps, damit wir das Geld, das wir verdienen, am Ende auch bekommen.
Zu Fuß ging es zum Homeoffice von Sigi Lieb, gesprächswert, Blumenthalstraße 60.
Sigi Lieb widmete sich dem Thema Profilierung oder "Die Marke ICH".
Danach ließen wir bei gemeinsamen Abendessen und Netzwerken den Abend beim
Italiener gemütlich ausklingen.
Wandertag - Von Nonnen, Schleiferin und ganz besonderen Nüssen
'met de Föös' auf Spurensuche nach Natur-, Kultur- und Industriegeschichte in der Dhünnaue
Schöne-Aussichten-Traditionswanderung in Zusammenarbeit mit Stadtspaziergänge Dorothea Wand!
Auf der diesjährigen Allerheiligen-Wanderung ging es nach bewährter Manier um das Unbekannte direkt vor unserer Haustür: Diesmal war der hügelige Norden Kölns an der Reihe. Und wie immer ging es um eine Kirche: diesmal das ehemalige Prämonstratenserinnenkloster in Köln Dünnwald.
Heute erhebt sich die frisch renovierte Pfarrkirche des Ortes, die gleichzeitig eine der vielen
kleinen romanischen Kirchen rund um Köln ist, in einer Idylle am Ortsrand. Wie das kam und warum im Dhünnwald Industrie und Naturschutz ganz dicht beieinander liegen, war auf der
etwa 15 km langen Wanderung zu erkunden.
Dazu gehört der Freudenthaler Sensenhammer - ein eindrucksvolles Industriedenkmal, das durch eine Bürgerinitiative zum Museum und zur Begegnungsstätte ausgebaut wurde. Die letzte Sensenschleiferin lebt heute noch ganz nahe an ihrem ehemaligen Arbeitsplatz.
Entlang der Dhünn ging es dann über Hummelsheim in Uppersberg den ‚Berch erup' - dies war aber die einzige längere Steigung.
Dann besuchten wir in Engstenberg Johanna Partz in ihrem Haus im Nussgarten.
Dort waren wir zu Nussbrot, Nussgeschichten und echtem Kaffee eingeladen - und konnten im Warmen unser mitgebrachtes Picknick verzehren.
2007
Schöne Einsichten in Sülz
Köln, 15. Juni 2007 - Stimmungsvolle Fotos und ein voller Klang der Stimme - das waren zwei der Themen, denen sich die Teilnehmerinnen bei den Schönen Einsichten in Köln Sülz am Freitag gewidmet haben. Vier Mit- und vier Gastfrauen sorgten für eine angenehme Runde und Ausgewogenheit zwischen alt und neu.
Zuerst führte Fotografin Susanne Fern durch ihr Atelier in der Ägidiusstraße und gab Einblicke in die Welt der Portraitfotografie, Firmenpräsentation, Fotokunst und mehr. Bei Kaffee und Kuchen erfuhren die Frauen, dass es häufig zur hohen Kunst natürlicher Portraits gehört, das Eis zu brechen und die Angst vor der Kamera zu nehmen. Dazu gehöre vor allem Zeit, weiß Susanne aus Erfahrung. Die Teilnehmerinnen zeigten sich ausnahmslos begeistert von den gezeigten Fotobeispielen. Susanne gab Tipps für schönere Urlaubsfotos und beantwortete
Fragen zur Rahmung von Bildern, zu Nachbesserungsmöglichkeiten, zu ihrer Arbeitsweise, zu Bildagenturen und mehr.
Danach ging es ein paar Straßen weiter in die Sülzburgstraße zur logopädischen Praxis von Marlene Eilert. Dort lernten die Mitund Gastfrauen viel über die Stimme, ihre Störungen oder warum wir manchmal einfach nur müde und gestresst klingen. Damit die Stimmen der Frauen nicht nur an diesem Abend sondern jeden Morgen wie aus dem Ei gepellt klingen, übte Marlene mit den Teilnehmerinnen ein Fünf-Minuten-Programm zum Morgenerwachen der Stimmbänder. Das amüsierte alle und trug gemeinsam mit Prosecco, Knabberzeug
und vielen wertvollen Infos zu einem stimmungsvollen und gelungenen Abend bei.
Gut gelaunt ging es zum gemeinsamen Abendessen ins italienische Restaurant Boccalino. "Die Neuauflage der Schönen Einsichten war ein voller Erfolg", freute sich Organisatorin Belinda Krone. "Die Planung und Durchführung hat mir Spaß gemacht und ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Fortsetzung folgt auf jeden Fall," so Belinda.
"Die Veranstaltung hat mir super gefallen. Die Atmosphäre war locker und freundlich und wir haben uns offen über alle möglchen Dinge ausgetauscht, die uns als selbständige Frauen bewegen", meinte Gastfrau und Architektin Maya Lichtenhahn.
Die Schönen Einsichten sind eine Veranstaltungsreihe des Verbandes Schöne Aussichten Rheinland. Sie bieten Mitfrauen Einblicke in die Arbeitswelt ihrer Netzwerkpartnerinnen und geben Interessierten die Möglichkeit, das Frauennetzwerk und das Klima untereinander ausführlich kennenzulernen. Die Teilnahme ist für Mitfrauen kostenlos; Gastfrauen zahlen zehn Euro.
Sigi Lieb, gesprächswert
Wandertag - Geschichtensuche entlang der Erft und Netzwerken an der
frischen Luft
Köln, 1. November 2007 - Stimmungsvoller Herbstwald, Geschichten und Geschichte entlang der Erft haben die traditionelle Allerheiligenwanderung der Schönen Aussichten Rheinland e.V. begleitet. Geführt wurden die 19 Teilnehmerinnen von Stadtführerin und Mitfrau
Dorothea Wand, die in Köln die Agentur Stadtspaziergänge betreibt.
Die elf Mit- und acht Gastfrauen trafen sich morgens um 10 Uhr am Kölner Hauptbahnhof und
fuhren mit der Bahn nach Frimmersdorf. Vorbei an Förderbändern für Kohle aus dem naheliegenden Tagebau und dem Braunkohlekraftwerk Frimmersdorf ging es zunächst entlang der Erft in Richtung Gustorf und weiter bis nach Grevenbroich.
Der Weg führte vorbei am einstigen Familienstammsitz von Konrad von Hochstaden, der in seiner Eigenschaft als Kölner Erzbischof den Grundstein zum Kölner Dom legte. Die in Köln als Tempelmadam bekannte, wohlhabende Mechtildis Neuhoff aus Gustorf sponserte gleich mehrere Kirchen in der Gegend. In Köln-Deutz schenkte sie 1878 der wachsenden Kirchengemeinde ein großes Grundstück zum Bau einer neuen Kirche, dem heutigen Düxer Dom.
An mehreren Zwischenstopps erfuhren die Wanderinnen von tropischen Fischen in der im Mittellauf durchschnittlich 19 Grad warmen Erft, von den in der Gegend umhergeisternden weißen Frauen, dem Matronenkult und einem heiligen Brünnlein, dessen Wasser heute wegen des Tagebaus versiegt ist.
Nach zwölf Kilometern Fußweg erreichte die Gruppe das Haus Portz in Grevenbroich, wo bei Kaffee, leckerem Essen und einem gepflegten Altbier noch geplaudert und weiter genetzwerkt wurde.
"Mir hat die Stimmung bei den Schönen Aussichten sehr gut gefallen, freundlich und entspannt, ich komme gerne wieder", resümierte Gastfrau und Journalistin Nada Steinmann. "Die Wanderung war klasse. Die Gruppengröße war genau richtig", freut sich Vorstandsfrau Belinda Krone, "jede Frau fand interessante Gesprächsparterinnen."
Die Allerheiligenwanderung fand inzwischen im siebten Jahr statt. Wie immer, war sie für Mitfrauen bis auf die Fahrkarte und den Konsum in der Gaststätte kostenlos, Gastfrauen zahlten zehn Euro.
Sigi Lieb, gesprächswert
2006
Wandertag - Von Fides, Spes und Caritas zur wilden Walpurgis
oder warum das Vorgebirge ein eindeutig verkannter Ort ist: Spurensuche zwischen Weilerswist und Walberberg Oberhalb von Weilerswist steht einsam ein geheimnisvoller Turm auf einer Bergspitze. 
Er war und ist Ziel von zahlreichen Prozessionen zu den drei
‚Jungfrauen' Fides, Spes und Caritas. Wie kamen die drei Schwestern hierhin und zu ihren Namen - und warum liegt der romantische Turm so einsam? Der Ausgangspunkt unserer Traditionswanderung liegt südlich von Brühl. Und bei sachtem Rauf- und Runter ist auf der etwa 12-Kilometer-Wanderung an Allerheiligen zu erfahren, welche Sagen und Geschichten durch das herbstliche Vorgebirge zu den beiden auffälligen Türmen in Walberberg führen.
Hier sind dann weitere Geschichten zu erzählen: Warum die nun heilige Walburga einem Dorf ihren Namen lieh, der geheimnisvolle Turm neben der Pfarrkirche 'Hexenturm' heißt, und warum ein seltsamer blauer Stein heute in einem Vorgarten steht - ein bisschen Grusel gehört an Allerheiligen natürlich auch dazu ...
Ebenso traditionell wie unser Ausflug ist natürlich unser Abschlusskaffee, der diesmal ausnahmsweise nicht in einem Lokal stattfinden wird. Weiteres wird nicht verraten, um die Spannung zu erhalten.
2005
Auch 2005 fand der traditionelle Wandertag der Schönen Aussichten Rheinland in Zusammenarbeit mit den ‚Stadtspaziergängen Dorothea Wand' an Allerheiligen, statt.
Zu 12 Kilometer gemeinsamen Gehens, Staunen und Gruselns ab dem späten Vormittag blieben wir ganz in der Nähe von Köln: im vollkommen flachen Norden des Rhein-Erft-Kreises:
Neben Kraftwerken und Kohlegruben gibt es hier auch idyllische Flecken - Paffendorf zum Beispiel, wo wir unsere Tour begannen.
Nach einem Blick auf den romanischen Kirchturm und das verwunschen scheinende Schloss Paffendorf ging es die Erft entlang nach Bedburg, wo direkt das nächste Schloss wartete.
Von dort begleitete uns - passend zum grade überstandenen Halloween - die Geschichte des Werwolfes von Epprath die Mühlenerft entlang nach Kaster.
Mehr Spukgeschichten gefällig? An der Erft gibt es viele weibliche Geister: die ‚Enongersmöhn' oder die drei weißen Frauen.
Den Abschluss unserer Wanderung bildete die malerische Altstadt von Kaster.
Zwischen Burgruine - Schloss Nummer drei - , Stadtmauer und typisch niederrheinischen Häusern nahmen wir unseren ebenfalls schon traditionellen Wanderkaffee. Zurück in Richtung Köln ging es mit Bus und Bahn am späten Nachmittag.
2004
Wandertag – Fotoimpressionen Allerheiligen-Wanderung nach Knechtsteden



